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Achtsamkeit in Corona-Zeiten

Eichhörnchen im Garten

„Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.“

– Dalai Lama

 

Die aktuelle Zeit bringt für uns alle neue Situationen und Schwierigkeiten mit sich. Wir stehen gefühlt ohnmächtig dar und haben nur eingeschränkt Kontakt zu Freunden und Familie. Für viele von uns hat sich der gesamte Allteig, sei es auf der Arbeit oder privat, auf den Kopf gestellt. Umso wichtiger ist es für jeden von uns, gerade in solch einer unerwarteten schweren Zeit ein Augenmerk auf die Achtsamkeit zu legen.

 

Wenn uns alles zu viel erscheint und die zusätzlichen Probleme und Ängste uns zu lähmen scheinen ist es wichtig, kurze Momente für uns zu schaffen, in denen wir uns ganz auf uns und unsere innere Ruhe konzentrieren. Für manche mag dies eine warme Tasse Tee oder Kaffee sein, bei der wir mit jedem Schluck achtsam Besinnung und Ruhe wiedererlangen können. Für andere mag es die Konversation mit Familie und Freunden sein, von Angesicht zu Angesicht oder am Telefon oder per Videochat.

 

Nicht zuletzt ist es wichtig in Zeiten, wo gefühlt alles digital abläuft, eine Zone und einen Moment der Ruhe in den Tag einzubauen, an dem wir uns ganz auf uns und unsere innere Achtsamkeit fokussieren, uns von digitalen Störfaktoren distanzieren. Denken Sie daran zwischendurch spazieren zu gehen oder die Augen aus dem Fenster schweifen zu lassen. Wenn Ihr Tag Stunde um Stunde mit Aufgaben gefüllt ist gönnen Sie sich wenigstens eine Minute pro Stunde für die Selbstbesinnung und Achtsamkeit.

 

Auf dass Sie und ihre Lieben gesund bleiben,

 

Ihre Barbara Christmann

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